Die rote Hand des Malers
die rote hand des malers
«entscheide,
dann entscheide
noch mal»
dramamisterionoir

Die rote Hand des Malers

Madrid, eine Oktoberwoche. Nuria Velasco, ehemalige Restauratorin des Prado, übernimmt, was man in ihrem Gewerbe eine nächtliche Schätzung nennt: ein kleines Porträt von Andrés Caravallo de la Espina, einem kleinen Maler des 19. Jahrhunderts, aus einer privaten Gemäldegalerie in Lavapiés abzuhängen. Das Bild ist nicht wert, was der Kunde dafür zahlt. Was zählt, ist wie fast immer das, was unter der ersten Schicht liegt.

über die Geschichte

Madrid, eine Oktoberwoche. Nuria Velasco, ehemalige Restauratorin des Prado, übernimmt, was man in ihrem Gewerbe eine nächtliche Schätzung nennt: ein kleines Porträt von Andrés Caravallo de la Espina, einem kleinen Maler des 19. Jahrhunderts, aus einer privaten Gemäldegalerie in Lavapiés abzuhängen. Das Bild ist nicht wert, was der Kunde dafür zahlt. Was zählt, ist wie fast immer das, was unter der ersten Schicht liegt.